Sa. Apr 13th, 2024

Gerade hab ich die aktuelle Forbes Rangliste der reichsten Menschen weltweit studiert und mich gefragt: Wer ist eigentlich in unserem gelobten Bayernland der reichste? Eine ausgiebige Recherche im Internet hat nun folgende Rangliste ergeben:

  1. Susanne Klatten (Quandt Erbin und BMW Großaktionärin) – 7,8 Milliarden Dollar
  2. Stefan Quandt (Unternehmer und BMW Aktionär) – 7,2 Milliarden Dollar
  3. Hubert Burda (Verleger u.a. „Bunte“ und „Focus“ – 5,3 Milliarden Dollar
  4. Dr. Thomas Strüngmann (Pharmakonzern Hexal) – 4,7 Milliarden Dollar
  5. Stefan Schörghuber (Schörghuber Unternehmensgruppe) – 3,5 Milliarden Dollar
  6. Albert von Thurn und Taxis (Beruf: Erbe!) – 2,3 Milliarden Euro

Tja, das waren mal die Top 6 – ich möchte gerne mal wissen wo ich da mit meinem „Minus“ liege 😉 Um in diese Liste zu kommen muss man in jedem Fall ein paar Überstunden schieben oder regelmäßig im Lotto gewinnen. Ich glaube aber das auch das nie und nimmer reichen wird. In diesem Sinne heißt es weiter das Leben im bayerischen Wald zu geniessen und von solchen Summen träumen. Ich denke eh das solche immens hohen Summen gar nicht mehr glücklich machen. Da freu ich mich viel mehr über einen Sieg in der der „Bundesliga-Tippgemeinschaft“ – gell Achim 🙂

4 Gedanke zu “Wer ist der reichste im gelobtem Bayernland?”
  1. Guten Abend Stefan. Ich muß Dir ja Recht geben, dass es bald keinen Mittelstand mehr geben wird. Aber genau deswegen bin ich der Meinung, dass man das Konsumdenken einfach besser einschränken muss, um wieder zu den wirklich wichtigen Werten im Leben zurückzukehren. Was ist Mittelstand? Heißt es jeder braucht mind. 1 mal im Jahr ein neues Handy oder ist es wirklich so wichtig mind. 1 mal im Jahr in den Urlaub zu fahren? Leider wird genau das unseren Kindern von der Mehrheit so vorgelebt. Man muss eben erst lernen, sich an den „für uns so selbstverständlichen Dingen“ zu erfreuen. Wenn wir Erwachsenen immer unzufriedener werden, wie soll dann die nächste Generation glücklicher werden. Der Standart wird von uns allen viel zu hoch angesetzt und die Erwartungen werden immer mehr. Außderm bin ich mir ganz sicher, in Deutschland ist keiner am verhungern und wenn dann, bitte einfach bei mir melden. Dann bringe ich pesönlich ein frisches Buttersemmel vorbei.

  2. Aber Stafen, wer wird denn gleich wieder so negativ denken, hmm? Wir haben in Deutschland immer noch eine Struktur die es jedem „Fleißigen“ und „Ehrgeizigem“ Bürger ermöglicht gutes Geld zu verdienen. Nur weil wir jetzt in einer großen Krise stecken (und die gipfelt erst im Sommer/Herbst diesen Jahres!) müssen wir nicht gleich wieder die Köpfe in den Sand stecken. Ich würde mir gerade jetzt eine „Auf geht´s – jetzt erst recht“ Stimmung wünschen.

  3. Moin e-bille – ich denke es gibt genügend Menschen die sich die sog. „Frühstückssemmel“ eben nicht regelmäßig, ganz ohne schlechtes Gewissen, leisten können. Deutschland verarmt immer mehr, bzw. meine ich damit das die Kluft zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander klafft. Mittelstand wie wir es (noch) kennen, wird es meiner Meinung nach in 10 Jahren gar nicht mehr geben !!

  4. Richtig, der Meinung bin ich auch. Ich finde man sollte sich viel mehr damit beschäftigen „zufrieden zu sein“ als ständig vom Geld zu träumen. Gesundheit ist der größte Reichtum und das kann man sich mit keinem Geld der Welt erkaufen. Schließlich gehts uns ja allen nicht wirklich schlecht, oder muß hier einer überlegen wie er morgen seine Frühstückssemmel bezahlt?

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